Erfahrungen aus über 35 Jahren
Es ist einer der größten Fehler auf dem Weg zur Fett-Reduktion:
Du vergleichst Deinen Körper mit dem von anderen.
- Mit Menschen auf Instagram.
- Mit dem Kumpel im Fitnessstudio.
- Mit dieser einen Frau aus der Nachbarschaft, die immer „so diszipliniert“ wirkt.
- Mit früheren Versionen von Dir selbst.
Und jedes Mal fühlst Du Dich: nicht ausreichend.
Vergleich ist Gift – besonders in der Fitnesswelt! Hier mal ein wichtiger Satz, den Du Dir merken solltest: „Vergleich ist der Dieb der Freude.“ Denn der Vergleich raubt Dir den Stolz auf das, was Du bereits geschafft hast.
Er macht Deine Fortschritte klein.
Er lässt Dich ständig denken, Du müsstest mehr, besser, schneller sein.
Er macht aus echter Gesundheit ein ego-getriebenes Rennen, das niemand gewinnen kann.
Was Du nicht siehst: Die Realität hinter dem Körper Du siehst vielleicht:
- Sixpacks,
- definierte Arme,
- schlanke Taille,
- pralle Po-Muskulatur.
Was Du nicht siehst:
- Wie viele Stunden diese Person täglich mit ihrem Körper beschäftigt ist.
- Ob sie sich durch Essstörungen quält.
- Ob sie Medikamente, Steroide oder andere Mittel einsetzt.
- Wie viel Photoshop und Filter im Spiel sind.
- Ob sie glücklich ist – oder nur kontrolliert.
Und Du?
Du vergleichst Dich mit einer Illusion – und verlierst.
Jeder Körper ist anders – genetisch, hormonell, metabolisch. Wir alle starten mit einem anderen genetischen Bauplan. Manche Menschen bauen Muskelmasse schneller auf. Andere verlieren Fett langsamer. Manche haben breite Schultern, andere schmale Hüften. Der eine verträgt Kohlenhydrate besser, die andere braucht mehr Fett.
Wenn Du das akzeptierst, hörst Du auf, gegen Deinen Körper zu kämpfen und beginnst, mit ihm zu arbeiten. Der einzige Vergleich, der zählt: Du vs. Du. Stell Dir vor, Du würdest Dich nicht fragen: „Wie sieht sie/er aus?“ Sondern:
- „Wie habe ich mich verbessert?“
- „Wie viel fitter bin ich heute als vor 3 Monaten?“
- „Wie viel klarer ist mein Kopf?“
- „Wie ruhig schlafe ich?“
- „Wie stolz bin ich auf mich?“
Das ist der einzig gesunde Vergleich. Du gegen Dein früheres Ich. Nicht in Härte, sondern in Wachstum. Mach Schluss mit der Selbstverachtung!
Wenn Du Dich ständig vergleichst, fütterst Du nur eins: Selbsthass. Und aus Selbsthass entsteht keine Gesundheit. Du brauchst Selbstachtung, Geduld, Klarheit. Dein Körper ist kein Feind, den Du disziplinieren musst.
Er ist ein Partner.
Er schützt Dich.
Er trägt Dich.
Er kämpft jeden Tag für Dich, auch wenn Du ihn schlecht behandelst.
Fazit:
Feier Deinen Weg – nicht den von anderen! Du bist nicht auf dieser Reise, um jemand anderem zu gleichen. Du bist auf dieser Reise, um ganz Du selbst zu werden – in Deiner besten, gesündesten Version. Wenn Du aufhörst, Dich zu vergleichen, gewinnst Du nicht nur mentale Freiheit – Du gibst Dir selbst die Erlaubnis, auf Deine Art zu wachsen.
Dein Idealcoach Patrick Heisel


